Die Deutschen unternehmen jährlich 65 Millionen Urlaubsreisen, davon 2/3 ins Ausland. Ein erheblicher Anteil der Auslandreisen sind zunehmend Fernreisen. Durch die steigende Mobilität der Bevölkerung (auch im höheren Alter) und evtl. klimatische Veränderungen wird die reisemedizinische Beratung im Rahmen einer umfänglichen hausärztlichen Betreuung immer wichtiger.

Zunehmend verreisen auch Patienten mit chronischen Erkrankungen. Dies alles macht eine individuelle, qualifizierte reisemedizinische Beratung, welche über eine Impfberatung hinaus geht, unerlässlich. Über mögliche Risiken und die prophylaktischen Möglichkeiten können sie sich in einem persönlichen Beratungsgespräch informieren.


Der Bereich der Reisemedizin wird schwerpunktmässig durch Dr. Rütschlin betreut.  Er ist auch als offizielle Gelbfieberimpfstelle durch das Landesgesundheitsamt und die WHO zugelassen. Durch die Mitgliedschaft im Fachverband Reisemedizin und in der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft sowie durch die regelmässige Fortbildung in In- und Ausland (z.B. Auswärtiges Amt Berlin, Tropeninstitut Hamburg) ist die Qualität und Aktualität der Beratung gesichert. Regelmässige tropenmedizinische und reisemedizinische Studienreisen wie z.B. nach Indien, Südamerika, Ecuador/Galapagos, Ostafrika und Sansibar runden die Weiterbildung ab. Dr. Rütschlin besitzt das Fachzertifikat Reisemedizin und das Tauchsportzertifikat der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin (DFR) sowie das DTG-Zertifikat Reisemedizin.


Dr. Rütschlin bietet eine reisemedizinische Sprechstunde dienstags und donnerstags von 17.00 -19.00 Uhr an. Bitte geben sie bei der Terminvereinbarung ihr Reiseziel an, damit wir über spezielle Fragestellungen informiert sind.


Alle Impfstoffe (siehe Impfungen) sind jederzeit in der Praxis vorrätig, sodaß auch speziellere Impfungen jederzeit kurzfristig durchgeführt werden können.


Für die reisemedizinische Beratung/Impfung erhalten sie eine Rechnung nach GOÄ.


Die Kosten für die reisemedizinsche Beratung wie auch die reisemedizinischen Impfungen werden   zwischenzeitlich von fast allen gesetzlichen Krankekassen übernommen. Eine aktuelle Liste der jeweiligen Krankenkassen ist unter www.crm.de einzusehen.

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